
AM-101 Am Anfang war das Feuer (Pilot)
"Nicht nur gewinnen, sondern auf schmutzige Art, darauf kommt’s an."
AM-102 Ganz schön peinlich (Compromising positions)
"Problem ist nur ein pessimistisches Wort für Herausforderung."
AM-103 Abserviert (The kiss)
"Die Liebe ist eine Gleichung. Ein 'ich' und ein 'du' ergibt ein 'wir'."
"Es ist nicht meine Art, mich um andere zu kümmern, aber was ist los?"
"Wir sind alle allein. Es ist nur leichter zu ertragen in einer Beziehung."
AM-104 Kalt erwischt (The affair)
"Nichts ist peinlich, wenn man Geld macht."
"Einer der Schlüssel zum Leben ist die Vorlauftaste. Jeder Film hat schlechte Passagen, der Trick ist, sie mit Zeitraffer zu durchlaufen. Nach einiger Zeit wirst du zurückblicken und sagen 'Oh, dieser kleine Ehebruch. Ach ja.'. Wenn du jetzt auf den Punkt vorspulst, hast du’s hinter dir."
AM-107 Wer ist hier zickig? (The attitude)
"Jemandem zu helfen bereitet am meisten Freude, wenn es dem Eigeninteresse dient."
AM-108 Revierkämpfe (Drawing the lines)
"Ich hab vor, eines Tages Charakter zu besitzen. Einen tollen Charakter. Aber wenn du reich werden willst, mußt du das Geld machen, bevor die Skrupel zu groß sind."
AM-109 Rohrkrepierer (The dirty joke)
"Ich hatte mal eine Großtante, die meinte, wenn du eine schöne Frau zu lange anstarrst, wirst du zu Stein. In gewissem Sinne hatte sie recht."
"Neue Firmenpolitik, hör zu. Wenn jemand diese Kanzlei verklagt oder mich persönlich, lassen wir alle Fälle liegen, an denen wir gerade arbeiten, und verwenden unsere ganze Energie und Anstrengung darauf, diese Person in den Ruin zu treiben. Haben wir uns verstanden? Ich gebe mich nicht allein mit Rache zufrieden, auch Vergeltung ist nicht stark genug. Ruin, das ist das Ziel. Irreversibler, irreparabler, irrationaler Ruin. Neue Firmenpolitik."
"Es geht um folgendes: Frauen, so lautet die Regel, hassen hübsche Frauen. Aber Frauen, so lautet die Regel auch, sympathisieren mit anderen weiblichen Opfern, eben deshalb weil sie Frauen sind. - Frauen wollen, daß andere Frauen geschädigt werden. Aber als Frauen wollen sie icht selbst diejenige sein, die die andere schädigt."
AM-111 Drei sind keiner zuviel (Silver Bells)
"Whipper, wenn du glücklich sein willst, schau dich nicht um. Glück läßt sich mit einem Wort beschreiben: Ignoranz!"
"Sie hat ihr erzählt, daß du ihr erzählt hast, was sie dir erzählt hat. Ich hab keine Ahnung. Ich komme mir vor wie Elaine."
AM-113 Bruchlandung (The blame game)
"Laß bloß die Gesetze draußen. Wenn jemand umkommt, gibt’s Geld!"
"Sowas passiert, wenn die Justiz durch Prinzipien pervertiert wird!"
AM-114 Im Land des Lächelns (Body language)
"Wenn ich eines kenne, dann Frauen. Wenn sie schön sind, dann wollen sie hören, sie seien klug. Wenn sie klug sind, dann wollen sie hören, sie seien schön."
AM-115 Feuchte Küsse (Once in a lifetime)
"John, wenn du sie beim ersten Date nicht küßt, bist du ein Gentlemen. Beim zweiten hält sie dich für schwul."
AM-118 Nahkampf (The playing field)
"Euer Ehren, ich persönlich hasse die Gesetze zur sexuellen Belästigung. Dahinter standen bloß verärgerte Lesben, die meinten, sie hätten beruflich nicht die gleichen Chancen. -
Zusammen mit häßlichen Frauen, die neidisch waren, daß hübsche Mädchen mehr Chancen am Arbeitsplatz hatten. Sehen sie sich die Frauen an, die solche Klagen einreichen. - Ganz einfach, meine Klage basiert auf der Vorstellung, daß Frauen immer Opfer sind, euer Ehren. Deshalb brauchen sie Hilfe. Betrachtet man die Gesetze gegen sexuelle Belästigung, sieht man, daß wir eigentlich sagen: Frauen müßten im Grunde unter das Behindertengesetz fallen. Sie sind weniger fähig, sie werden mit einer Romanze am Arbeitsplatz nicht fertig, sie schaffen es nicht, ihre Arbeit zu machen, während ein Mann sie anlächelt. Es ist zuviel für sie. Sehen sie nur, wo wir inzwischen sind. Früher mal hieß es quid pro quo, dann hieß es feindselige Arbeitsatmosphäre, jetzt sind es andere Frauen. Frauen halten nichts aus, sie zerbrechen. Die Gesetze dieses Landes dienen dem Schutz der schwächsten und verwundbarsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Sie ist eine Frau, beschützen sie sie!"
"Was für ein Mensch verbringt insgesamt zwei Jahre seines Lebens damit, sich zu schminken? Reißt sich Augenbrauenhaare aus, läßt sich Silikon oder Kochsalz in die Brust implantieren. Es gibt einen Namen für so einen Menschen: Frau. Und das alles tut sie, damit es Männern gefällt. Erzähl’ mir nichts von Gleichberechtigung, erzähl’ mir nicht, ihr wärt nicht behindert."
AM-120 Das reinste Irrenhaus (The Inmates)
"Sie hat’s getan. Gewinnen wir, sind wir Helden, haben ein Wunder vollbracht. Verlieren wir, geht die Verrückte in den Knast, was gerecht wäre. Wir siegen immer."
Richard: "Wir sind stolz darauf, in einer politisch korrekten Welt zu leben. Es ist so zivilisiert, nicht wahr? Aber woher stammt nur das Gesetz gegen gesunden Menschenverstand. - Es geht um ein französisches Bistro. Wenn jemand dort hingeht, dann will er nicht nur essen. Er will dinieren, in einem gehobenen Ambiente. Er will sich elitär fühlen, kultiviert. Ein schwuler Kellner vermittelt den Gästen dieses Gefühl. Sie haben so was Snobistisches, Anspruchsvolles an sich, wissen sie. Das mögen die Leute."
Richter Swan: "Schwule sind elitäre Snobs?"
Richard: "Schwule Kellner schon. Erstens sind sie schlauer. - Sie lesen in der Pubertät mehr Bücher, wahrscheinlich auf der Suche nach der Antwort darauf, warum sie homosexuell sind. Außerdem sind sie miserable Sportler, haben also mehr Zeit zum Lernen. Folglich sind sie eben schlau. Sie wollen Künstler werden, enden aber als Kellner. Überqualifiziert, verbittert, snobistisch. Und das erwarten die Leute inzwischen, wenn sie einen fruchtigen Wein bestellen."
AM-121 Volle Breitseite (Being there)
"Es ist eine egoistische Sache, sich ein Kind zu wünschen. Paare laufen nicht herum und sagen 'Wir möchten Leben schenken', sie sagen 'Wir wollen ein Kind'. 'Wir wollen, wir wollen', das ist egoistisch. Auch eine gute Sache, aber egoistisch."
AM-122 Kleine Hüpfer und große Sprünge (Alone again)
"Im Leben eines jeden Menschen kommt der Zeitpunkt, an dem man sich aufraffen und gemein sein muß."
"Nein, überlegen sie nur nicht soviel. Man denkt und denkt und kommt noch ins Grübeln."
AM-201 Fingerspitzengefühle (The real world)
"Manchmal erregt es mich schon, wenn ich nur einen Blick auf meine Kontoauszüge werfe. Geht das anderen Menschen auch so?"
"Ich würd’s selbst übernehmen, wenn ich mich mit dem Gesetz auskennen würde."
AM-202 Besonders pferdvoll (They eat horses, don't they)
"Ling, mit ihnen ist jeder allein."
AM-203 Original und Fälschung (Fools night out)
Mark Newman: "Natürlich waren wir nicht verheiratet. Und ich bin Pfarrer. Der Pfarrer und jemand aus der Kirche, das ist... Na ja, schließlich bin ich kein kleiner Ministrant mehr, nicht?"
Richard: "Als Ministrant wären sie mit einem Priester zusammen. Nur ein Witz, Schwamm drüber."
Mark Newman: "Auch wenn ich ihr nichts getan habe?"
Richard: "Sie sind ein Mann, sie atmen. Nach § 7 sind sie verantwortlich."
AM-207 Gefährliche Liebschaften (Worlds without love)
"Persönliche Fragen stören mich nicht, Ally. Ich lüge einfach!"
AM-208 Leichenschmaus (Happy trails)
"Wie soll er noch jemandem vertrauen? Er wurde ertränkt, geschlagen, geworfen - ein geschundener Frosch."
"Zumindest die Toten sollten wir ehren, wenn schon nicht die Lebenden."
AM-209 Schlammschlacht (Just looking)
"Ich spiele ungern den Vorgesetzten, aber bei einem solchen Fall Frauen einzusetzen, ist ein Vorteil. Wir sind es Ling schuldig alles zu versuchen. Ganz zu schweigen davon, daß sie eine Mandantin ist, mit der ich immer noch sexuelle Erfüllung finden möchte. Nur einmal bitte ich euch, an einen anderen zu denken als an euch selbst. Kannst du das, Georgia? Kannst du mal an den denken, der deinen Gehaltsscheck unterschreibt? Was ist mit dir Ally? Kannst du vielleicht mal auf einen anderen als dich selbst Rücksicht nehmen? Mir ist klar, daß du einen neuen Muskel bemühen mußt, aber ich finde, jeder Job ist sinnlos, wenn er nicht Gelegenheit zu persönlicher Entwicklung bietet. Auf geht’s! Seid Anwälte."
Richard: "Ich sag’s ihnen. Erreicht ein Mann die Pubertät, wird ihm klar, daß er für immer ein Halbidiot sein wird. Und das schwächt, es tut weh. Dann geht man in diese Stripteaselokale, sieht sich um, sieht die Frauen, und dann sieht man all diese Männer und begreift, daß man nicht allein ist. Der Raum ist voller Idioten, und man fühlt sich sofort besser."
Richter Figueroa: "Und das ist wichtig?"
Richard: "Um ehrlich zu sein, ja. Es ist befreiend. Als Heranwachsender versteckt man sich in Schränken mit einer Ausgabe vom Playboy und bemüht sich, die Seiten nicht klebrig zu machen. Man fragt sich, ob man abartig ist, hat Angst pervers zu sein. Das kann einen in die Isolation treiben oder asozial werden lassen. Man fühlt sich als Außenseiter und will sofort bei der Post anfangen. Hat das Gefühl, daß man anders ist, nicht dazu gehört. Aus der Unsicherheit wird eine Neurose. Und doch ist man normal, ohne es zu wissen. Geht man in diesen Club, erkennt man, daß man normal ist. Diese Clubs sind nicht nur Sexclubs, sie dienen der Erhaltung unseres psychischen Gleichgewichts."
AM-210 Das letzte Einhorn (Making spirits bright)
"Dieser Job bedeutet ihm alles. Der Mann hat keine richtige Familie. Er zählt mich zu seinen Freunden, was sagt euch das?"
AM-211 Traumtänzer (In dreams)
"Trotz aller feministischer Proteste hat Gott die Frauen nun mal dazu geschaffen, um der männlichen Lust zu dienen. Und wenn man ihnen diese ursprüngliche Bestimmung vorenthält, zerfetzt man ihre Selbstachtung."
AM-214 Liebe im Büro (Pyramids on the Nile)
"Die Gerechtigkeit ist nie süßer als dann, wenn man ein Drittel davon als Erfolgshonorar einstreicht."
AM-217 Eine schweißtreibende Sache (Civil war)
Richard: "Es ist überhaupt nicht überzubewerten wie sehr du mich unterschätzt, um das mal klarzustellen. Und wenn du unter dem Eindruck stehst, mich mit deinen Tricks überrumpeln zu können, dann untersteh dich! Weil ich dich dabei übertrumpfen werde. Ich bin dir darin nicht unterlegen, und du stehst in keiner Weise über mir. Und unter der Rubrik..."
John: "Richard, hier sind viel zu viele 'übers' und 'unters' beteiligt. Ich will auf folgendes hinaus. Niemand schlägt mich vor Gericht, auch du schlägst mich nicht vor Gericht!"
"2 und 2 ergiebt 69 !"
AM-219 Auf in den Tanz (Let's dance)
"Frauen ! Ihre Periode einmal im Monat, das reicht für 3 Tage Leistungsabfall. Prämenstruales Syndrom, noch ein Tag. Dazu kommen die 3,2 Stunden im Monat, die Frauen auf der Toilette verbringen. Und die ledigen Frauen, vergiss sie! Sie wollen nichts weiter als einen Mann kennen...
Ach, wo ich's grad erwähne, vielleicht sollten wir Ally als Beweisstück vorlegen."
AM-223 Nicht von dieser Welt (I know him by heart)
Richard: "Ally, kann ich dich mal unter vier Augen sprechen?"
Ally: "Wir reden schon unter vier Augen."
Richard: "Ach ja, Schlafzimmer sind privat. Nur in meinem sind die ganzen Kameras."
Ein ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle Ansgar Pein
für die freundliche Bereitstellung dieser Daten.
Hauptseite -
History -
Intern -
Bilder -
Besetzung -
Synchro -
Adressen -
David E.Kelly -
Media -
FAQ
Ally's Männer -
Elaines Ecke -
Fishismen -
Tracy's Sofa -
Vonda Shepard -
Season1 -
Season2 -
Season3
Season4 -
Season5 -
Musik Credits -
Fun -
Memory -
Kreuzworträtsel -
Puzzel -
Anti Stress Toolkit -
Chat
Umfragen -
Links -
Forum -
Gästebuch -
Mailingliste -
Newsletter -
Copyrights -
eMail